Manchmal muss man Dinge hinterfragen…

…die man schon lange kennt!

(ein Gastbeitrag von einem meiner besten Freunde! 😉 )

Ich kenne da jemanden, der trinkt wie so viele Menschen gerne Kaffee. Schon viele Jahre, regelmässig und gerne.
Früher aus Überzeugung und Spaß mit dem Hinweis: „Schwarz, zur Seele passend!“
Mit dem Spruch seiner Oma im Kopf: „Hätt der liebe Gott den Kaffee hell gewollt hätte er die Bohnen nicht schwarz gemacht!“
Nun gab es vor über 10 Jahren einen Hinweis seiner Fitnesstrainerin (die auch Ernährungsspezialistin war und sich mit der dazugehörenden, gesunden (!) Ernährung auskannte).
Wenn man auch nur einen einzigen Tropfen Milch zum Kaffee geben würde, sollen die Milchfettanteile die freien Radikale im Kaffee binden! Freie Radikale in der Nahrung oder Luft schädigen den Körper durch ihre Zellzerstörung, die dann vom Körper wieder abgebaut und durch neues Zellwachstum repariert werden müssen. Ein wichtiger Aspekt unserer Alterung, die wir ja alle gerne etwas aufschieben bzw. bremsen wollen. Schon gar nicht ungebremst sich entfalten lassen wollen.
Als sein Freund nach einem Gespräch über diese Erklärung nochmals nachgefragt hat, wie das denn jetzt nochmal heißt, hat er endlich (nach über 10 Jahren) mal selber recherchiert. 😉 Und siehe da: es ist genau anders herum!!!
Der Kaffee soll viel bekömmlicher sein ohne Milch….
Und mittlerweile sind einige Vorurteile zu schädigender Wirkung widerlegt: Kaffee soll nicht nur gegen Diabetes-2 schützen, sondern auch das Risiko von Gallen- und Nierensteinen verringern. Ebenso sinkt die Gefahr einer Leberzirrhose und das Koffein senkt die Wahrscheinlichkeit einer Parkinson-Erkrankung.
Von weiteren positiven Aspekten wie dem allgemein bekanntem „Wachwerden“ und gesunkener Wahrscheinlichkeit einer Demenzerkrankung und gesteigerter Libido mal ganz abgesehen….
Und mit diesem Hintergrund (da kann sich jeder ja was aussuchen…) schmeckt der Morgenkaffee doch gleich viel entspannter 😉
 In diesem Sinne:
Immer besser selbst informieren und immer mal wieder nachprüfen, ob das auch korrekt ist… 😀

Faustball… Warum ich diesen Sport liebe

  1. Ich bin mit Faustball aufgewachsen
  2. Meine komplette Familie spielt Faustball
  3. Meine halbe Kindheit habe ich mit Faustball-Freunden auf „meinem“ Sportplatz verbracht
  4. Ich habe wunderbare Menschen in ganz Deutschland kennengelernt
  5. Dieser Sport hat mich nach Brasilien, Österreich und die Schweiz gebracht
  6. Ich habe als Spieler und als Trainer tolle Erfolge, Meisterschaften und Turniere gefeiert
  7. Der Spaß steht fast immer an erster Stelle
  8. Beim Faustball geht es um Ruhm und Ehre, nicht um Geld
  9. Man kann in jedem Alter Faustball spielen
  10. Der Teamgeist steht im Fokus
  11. Der familiäre Aspekt ist grandios und heutzutage eher selten
  12. Es ist ein sehr abwechslungsreicher Sport
  13. Es wird nicht langweilig, äußere Umstände wie Sonne, Regen, Wind und der Rasen machen jedes Spiel einzigartig
  14. Faustballer bilden eine große Gemeinschaft, und das quasi weltweit
  15. Oft sind die Spiele spannend bis zum Schluß
  16. Alle Facetten des Sports sind gefragt: Kraft, Schnelligkeit, Spielübersicht, Taktik, Ausdauer, Koordination, mentale Stärke
  17. Die Verletzungsgefahr ist nicht so hoch wie bei anderen Sportarten
  18. Es gibt keinen Kampf „Mann gegen Mann, oder Frau gegen Frau“
  19. Bei Turnieren gibt es auch oft Mixed-Teams
  20. Jung und Alt können wunderbar gemeinsam spielen

Das sind nur einige Punkte. Wenn jemand noch was einfällt, bitte ich um Ergänzungen 😁

In diesem Sinne, genießt die Fussball EM im Fernsehen, aber guckt euch auch mal ein Faustballspiel live an. Es lohnt sich… 💪