Große Ereignisse…

…werfen ihre Schatten voraus. So ganz langsam ist dann doch endlich Sommer. Und damit nähern sich einige Ereignisse, die mein Leben ändern werden. Zum Positiven! Als Nächstes freuen wir uns auf den Urlaub. Den haben wir schon lange geplant und gebucht. So richtig konnte ich mich bis jetzt noch nicht darauf freuen. Gleichzeitig stecken wir nämlich quasi schon mitten im Umzug… Das nächste große Ereignis, das ansteht. Seit Wochen organisieren wir schon, räumen auf, werfen weg, haben Termine, Telefonate, auch einen Besichtigungstermin der neuen Wohnung. Umzugkartons wurden besorgt, abgeholt und stehen bereit, die werden nach und nach gefüllt. Winterklamotten sind schon eingepackt, vermutlich brauchen wir die bis September nicht mehr… Obwohl… Man weiß ja nie 😉

Es läuft also, langsam aber sicher, und es geht kontinuierlich vorwärts. Diese Woche stand noch Besuch auf dem Programm, drei Tage wurde gearbeitet für einen neuen Internet-Auftritt. Daneben gab es noch ein spontanes großes Familientreffen, Fußball gucken, letzter Schultag, Turnier und immer wieder wird zwischendurch gepackt.

Heute habe ich mir tatsächlich die Zeit genommen, im Garten zu sitzen und zu entspannen (nachdem ich früh morgens den Stoffschrank im Keller auseinander gebaut und verpackt hatte). Und… Ich habe gelesen. Ganz in Ruhe. Im Garten. Das Buch hat praktisch seit Februar auf mich gewartet. Und der Inhalt dieses Buches passt ziemlich gut in meine derzeitige Situation. Es geht darum, seinen „Zweck der Existenz“  zu finden, also den persönlichen Sinn des Lebens. Und als Start kann man, um den ZDE zu finden, die Big Five of Life festlegen. Also fünf Dinge, die einem am Wichtigsten sind.

Ich habe mich schon häufig mit solchen Themen beschäftigt. Und ich komme immer wieder zu den gleichen Ergebnissen. Dass ich nämlich ganz genau weiß, was bei mir persönlich die Big Five of Life sind. Aber es tut gut, sich das immer wieder klarzumachen… 🙂 Das stellt dann Dinge, die eigentlich nicht sooo wichtig sind, wieder in den Hintergrund. Es „erdet“ einen irgendwie…