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Veränderungen…

…im Leben.

Manchmal kleine, manchmal große. Sie gehören dazu…zum Leben.

Manchmal sind sie schön.
Manchmal genau das Gegenteil.

Manchmal ändern sie alles. 

Manchmal ganz plötzlich.
Manchmal sieht oder fühlt man sie schon länger kommen.

Wie es zu diesem Blog-Eintrag kam…

Neulich sass ich mit meiner Tochter im Büro meiner Krankenkasse.
Uns fiel ein Werbeplakat auf, das dort an der Wand hing.
Die Aussage war: ‚Berufswunsch Chirurg. Unfall. Heute YouTuber.‘

Ich sah das und dachte mir:  Oha. Da hat offenbar jemand eine krasse Veränderung in seinem Leben erfahren.
Und nachdem ich das erstmal vergessen hatte, fiel mir das gestern wieder ein. Und habe mich informiert, worum es da ging.

Ich fand eine bemerkenswerte Geschichte im Netz.
http://lefloid.tk.de/

Mein Sohn ist auch jemand, der mehrere YouTuber abonniert hat.
Ich kannte dieses Thema also irgendwie, habe mich aber noch nie wirklich damit beschäftigt.

Nachdem ich die Geschichte dieses LeFloid gesehen habe, bin ich allerdings beeindruckt. Wie man Veränderungen im Leben bewältigen kann. Und neue Wege finden kann.

Eine Aussage von LeFloid ist:

“ Nicht alles im Leben ist so richtig scheiße, nur weil gerade alles im Leben so richtig scheiße ist.“

Hut ab vor diesem Menschen, der von jetzt auf gleich seinen Traum begraben musste…und dann aufgestanden ist.

Ich werde ihm bei YouTube folgen. Auch junge Menschen haben beeindruckende Geschichten zu erzählen.
Ich habe meinem Sohn das Video gerade gezeigt.
Und er meinte: „Mach deinen AdBlocker aus! Sonst bekommt er kein Geld!“
Wieder was dazu gelernt…

Und….LeFloid’s Lebensmotto:

„Pläne sind so richtig hart für’n Arsch…..lebt wirklich mehr im Jetzt!“

Das kann man nur so stehen lassen….

Deutsche Musik….

…ist nicht unbedingt ‚Meins‘.

Aaaaber…
…ich habe einen Tipp bekommen. Mir mal ein Lied anzuhören.

Diesen Text muss ich unbedingt hier zitieren. Für alle, die gerade eine schwierige Phase in ihrem Leben haben….

© A. Bourani

Wenn das Leben grad zu allem schweigt
dir noch eine Antwort schuldig bleibt
dir nichts andres zuzurufen scheint als Nein
Es geht vorbei

Wenn der Sinn von allem sich nicht zeigt
sich tarnt bis zur Unkenntlichkeit
wenn etwas hilft mit Sicherheit, dann Zeit
Es geht vorbei, es geht vorbei

Hey, sei nicht so hart zu dir selbst
es ist ok wenn du fällst
auch wenn alles zerbricht
geht es weiter für dich

Hey, sei nicht so hart zu dir selbst
auch wenn dich gar nichts mehr hält
du brauchst nur weiter zu geh’n
komm nicht auf Scherben zum steh’n

Wenn die Angst dich in die Enge treibt
es fürs Gegenhalten nicht mehr reicht
du es einfach grad nicht besser weißt
dann bleib
es geht vorbei…..

Schwupps….

….da war alles weg.

So schnell geht das. Ich hatte leider meinen Blog „geschrottet“. Und hab’s gar nicht gemerkt, bis mich jemand gefragt hat, was eigentlich mit meinem Blog los ist.

Ich brauchte zu Testzwecken für einen Kunden eine von meinen Datenbanken. Und habe ausgerechnet die von meinem Blog gelöscht und dafür verwendet.

Toll gemacht, Anke! Ein Klick, alles weg. Diese Angst haben oft Menschen, wenn sie sich das erste Mal mit einem Computer beschäftigen. Die Wahrscheinlichkeit, dass man dabei was „Schlimmes“ macht (diese Bedenken kommen dann oft), ist eher gering, finde ich. Ich habe schon Schulungen gemacht und habe dann die Teilnehmer beruhigt: „gibt ja STRG+Z, und außerdem den Papierkorb, wo man Dateien wiederherstellen kann….“

Na ja. Aber ganz weg geht tatsächlich doch… 🙁

Schon ärgerlich…aber kann passieren. Alles neu macht der Mai.

Dabei ist erst März. Also, alle die, die meinen Blog abonniert hatten und auch wieder abonnieren möchten, müssen das jetzt leider nochmal machen. Ihr seid dummerweise auch verloren gegangen. Und alle Kommentare…und alle Beiträge.

Das wird mir nicht nochmal passieren!

Ich schwör’s!

😀

Warum mein Blog diesen Namen trägt…

…ist eigentlich ganz einfach.
Nachdem meine Eltern damals schon drei Kinder hatten, passierte etwas Unerwartetes: Meine Mama wurde plötzlich nochmal schwanger.
Und, wie sie immer erzählt hat, war das erst GANZ FURCHTBAR!

Zu meinem Glück hatte sie sich im Laufe der Zeit damit abgefunden und freute sich dann doch. Ich war also am Ende doch eine tolle Überraschung für meine Eltern. *grins*

Da fällt mir gerade auf, dass ich meine drei großen Geschwister nie gefragt habe, wie die das eigentlich fanden. Ich unterstelle mal ganz frech, sie fanden es ganz gut. Stichwort frech: meine Mutter hat damals unseren Kinderarzt um Rat gefragt, weil ich immer so frech war. Er hat sie beruhigt und hat ihr versichert, dass das ganz normal ist…bei drei großen Geschwistern. Sie war dann beruhigt.

Mit der Zeit hatte ich den Spitznamen (ich glaub, es war eher ein Kosename…) „die Kurze“.

Ich war IMMER die Kurze. Ich hatte also praktisch gar keine Chance, zu wachsen. 😉
Aber ursprünglich hatte dieser Name eigentlich gar nix mit meiner Größe zu tun. Eher mit der Reihenfolge des „Auftretens“.

Also, meine Mama war mit ihren 38 Jahren für damalige Verhältnisse schon furchtbar alt für eine Mutter.

Meine Mama, 38 Jahre und ich, ein halbes Jahr.
Meine Mama, 38 Jahre und ich

 

Heutzutage ist das ja ziemlich normal.

Es gibt ein sehr schönes Bild, das sieht fast so aus wie das oben.

Ina mit Oma Ruth
Ina mit Oma Ruth

 

Ich habe heute noch das große Glück, dass ich meine Brüder und meine Schwester notfalls zu Fuß erreichen kann. Wenn ich will. Passiert aber selten. 😀

Ich könnte mir vorstellen, dass das für einige andere Leute gar nicht so erstrebenswert ist… 😉

Für mich gibt es kaum etwas Schöneres….