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Silvester 2017, 2013 und mein Leben 2.0

Gestern war also Silvester. 2017. Ganz früher mochte ich Silvester gar nicht. Ich wusste nicht, wie das neue Jahr wird und hab mir eher Sorgen gemacht. Das hat sich geändert, als ich Kinder bekam. Ich war immer gespannt, wie das neue Jahr läuft. Das ist immer noch so. Ich gehe immer grundsätzlich davon aus, dass alles gut wird.

2013 war Silvester aber anders. Ich lag alleine im Krankenhaus, ich hab mir um 24 Uhr angeguckt, wie einige Besucher am Haupteingang der Klinik etwas Feuerwerk gezündet haben. Es folgte dann das Jahr, an dem sich mein Leben von Grund auf geändert hat. Ein halbes Jahr später war ich plötzlich nach 25 Jahren alleine. Ich hatte aber meine Kinder, meine Familie  ❤️ und meine Freunde. Man weiß eben nie, was das neue Jahr bringt… Oder auch nur der nächste Tag.  Einige Dinge ändern sich zum Glück nicht. Alle meine Freunde, die ich zum Teil seit mindestens 20 Jahren kenne,  gehören immer noch zu meinem Leben. Niemand hat sich abgewendet. Dafür bin ich sehr dankbar!! Ich kann sogar behaupten, dass ich in den letzten vier Jahren Neue dazugewonnen habe.

Das macht mich zuversichtlich, dass auch 2018 ein schönes Jahr wird. Mein Vertrauen ist groß, dass sich zwar auch Dinge ändern können, das dann aber mein Leben eher bereichert. Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, im Hier und Jetzt zu leben.

Und so starte ich mit Zuversicht in ein neues Jahr. Es werden sich viele positive Dinge ergeben. Und da ich gestern einen Glückskeks gezogen habe, der 100% zu mir und dieser Einstellung  passt (siehe oben), kann es doch nur gut werden… ?

Every year…


… the same procedure.

Ostereier. Verstecken und suchen. Dafür sind wir noch nicht zu groß und deswegen wiederholt es sich jährlich.

Wir haben dieses Ritual schon an vielen Orten durchgeführt. Bei Sonne und Regen. Bei Kälte und Hitze. Als die Kinder klein waren jedes Jahr auf dem Sportplatz. Später waren wir in den Osterferien meist im Urlaub. Deswegen fanden sich die Eier etwas in Europa verteilt wieder. Aber… das musste natürlich zuhause schon vorbereitet werden. Damit man nicht in den Ferien „auffällig unauffällig“  diverse Schokoladeneier u.ä. kaufen musste. Also im Reisegepäck fanden sich jedes Mal hartgekochte Eier und viele diverse Süßigkeiten in Hasen- oder Eierform.

Ein tolles Ostereiersuchen hatten wir zum Beispiel 2003 auf La Palma. Ab 2004 waren wir dann häufig mit dem Wohnwagen unterwegs. Ich erinnere mich sehr gut an Ostern 2007 in der fränkischen Schweiz. Tolle Gegend, super Campingplatz, viel Sonne und es war warm. Herrlich. Einziger Störfaktor waren die Enten, die uns jeden Morgen aus dem Schlaf gerissen haben. Wir parkten mit dem Wohnwagen direkt am Bach. Sehr idyllisch. Na ja, wenn man will findet man immer ein Haar in der Suppe, hier war es der morgendliche Lärm. Lange schlafen wird sowieso überbewertet. Das führt nur dazu, dass die Ferien noch schneller vorbei sind.

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Venedig

2010 waren wir in der Toskana, genauer gesagt waren wir über Ostern im Chianti. Es war kühl, nachts noch frostig, tagsüber aber viel Sonne. Und am Ostermontag haben wir es gewagt nach Venedig zu fahren. Es war natürlich extrem voll, aber unvergesslich schön.

2011 waren wir nach Zwischenstopp bei Freunden in Bayern dann in Wien. Auch hier nachts frostig, tagsüber Sonne. Ein toller Urlaub direkt am Wiener Wald. Auch hier eine Kleinigkeit zu meckern: unglaublich schlimmer Heuschnupfen. Liegt wohl an der Jahreszeit.  😉

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Hundertwasserhaus in Wien
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Sestri Levante

2012 starteten wir wieder nach Italien. Sestri Levante war das Ziel. Wir lieben diese Gegend, auch hier viel Sonne, nachts kühl und Ruhe und Entspannung pur. In einer Nacht hatten wir allerdings das Gefühl, die Welt geht unter. Blitz und Donner wie ich es selten erlebt habe. Und im Wohnwagen ist es einfach  irre laut und man glaubt, dass der Orkan unser zuhause inkl. Betten wegbläst. Morgens war alles wieder gut und wir haben in der Sonne gefrühstückt. Und abends wurde man regelmäßig mit Sonnenuntergängen verwöhnt…

Fazit: das Wetter ist Ostern unberechenbar. Das Ritual des Eiersuchens gestaltet sich auch jedes Jahr anders. Aber es war und bleibt immer einzigartig…  😉

Zeitreisen in 2015

Es ist Weihnachten. Das Jahr geht dem Ende zu und, bevor es vorbei ist, werde ich 2015 Revue passieren lassen (was ist das eigentlich für ein seltsamer Ausdruck?) Egal, die meisten Menschen jenseits der 20 werden ihn verstehen…den Jüngeren wird sich die Bedeutung irgendwie erschließen. Die haben dann zum Ende des Jahres was gelernt und das ganz ohne Schule… das geht… 😀

Im Januar und Juni habe ich mal wieder ein paar Tage in der Klinik verbracht. Keine Zeitreisen in dieser Situation…also weiter gehts.

Die erste „Reise“ im Februar. Ich habe mit meinen Kindern eine Probefahrt gemacht. Im Skoda Yeti. Schon länger mein Traumauto. Anhand eines Fotos auf meinem alten Handy konnte ich nachvollziehen, dass ich am 9.11.2013 das erste Mal in diesem Auto gesessen habe. Ich habe damals gesagt: DAS wird irgendwann mein Auto. Es hat bis Mai 2015 gedauert, bis ich das verwirklicht habe. Jetzt freue ich mich immer noch jeden Tag darüber. Sehr schön!

Im April ist dann mein Papa gestorben. Damit kommen natürlich auch viele Erinnerungen an ihn zurück… Inzwischen wurde das Haus verkauft, in dem ich im Alter zwischen 9 und 20 Jahren gewohnt habe und damit einen großen Teil meiner Kindheit verbracht habe. Jetzt gehört es nicht mehr uns, aber ich bin froh, dass es in gute Hände gekommen ist. Zum Abschied bin ich noch einmal durch meine Kindheit gewandert und habe Fotos vom Haus gemacht: u.a. mein Kinderzimmer, Küche und vom Eingang (s.o.). Das fand ich wichtig für mich.

Im Juli war ich nach einigen Jahren wieder in Dänemark. Auch hier viele Erinnerungen an 2008 und 2009, als ich das letzte Mal dort war. Eine schöne Zeitreise.

Mitte des Jahres entstand plötzlich Kontakt zu meinem Cousin. Eines der schönsten Erlebnisse in diesem Jahr. Nach mehr als 25 Jahren jemanden aus der Familie wiederzufinden, ist wirklich eine Zeitreise… Wie in ein anderes Leben. Im Oktober dann das erste Wiedersehen und Besuch in München beim Cousin. Im Dezember sein Besuch in Hamm. Wir haben viele Orte in Hamm besucht: das Geburtshaus unserer Mütter, das Grab unserer Großeltern und dabei gemeinsam eine Reise in frühere Zeiten erlebt. Beeindruckend…

Eine Zeitreise der nicht so schönen Art erlebte ich im November durch eine erneute Tachykardie. Shit happens, aufstehen, Krone richten und weiter geht’s.(Ich mag diesen Spruch, ist aber leider nicht von mir… 😉 )

Ich habe noch andere, sehr schöne Dinge in diesem Jahr erlebt. Es war sehr ereignisreich, liebe Freunde haben mich besucht, ich habe endlich nach langer Zeit meine Freundin in der Schweiz besucht und ich habe Menschen getroffen, die schon lange oder auch ganz frisch ihre Spuren in meinem Leben hinterlassen.

Ich hatte lange Jahre eher Probleme und Zweifel an Silvester und Neujahr…was wird das neue Jahr wohl bringen? Jetzt freue ich mich auf ein schönes, fröhliches  und ereignisreiches 2016 und genau das wünsche ich euch allen auch!

Auf Wiedersehen…

… sagt man doch meist, wenn man sich von jemandem verabschiedet… für kurz oder lang, je nachdem. Aber immer mit dem Gefühl, dass man darauf hofft, den anderen wiederzusehen. Eigentlich. Meistens.  Ok, vielleicht nicht IMMER. 😉

Am vergangenen Wochenende wurde es tatsächlich zu einem Motto. Allerdings im umgekehrten Sinn. Wir sind nämlich kreativ und besondere Situationen erfordern besondere Aktionen.

Mein Bruder Gerd und ich haben uns am Freitag auf den Weg nach München gemacht. Ich war noch nie in München. Vielleicht weil ich keinen Grund hatte oder keine Gelegenheit. Das Oktoberfest reizt mich leider nicht…ich mag kein Bier und nie im Leben würde ich ein Dirndl anziehen. Also, was soll ich da 😀

Dieses Mal gab es aber einen Grund. Einen besonderen Grund… Gerd und ich zogen los, nach 30 Jahren  unseren Cousin zu treffen. 30 Jahre… ohne jeglichen Kontakt. Keine Ahnung, was in der Zwischenzeit passiert ist. Man kann sich ansatzweise vorstellen, was wir alles zu erzählen hatten. Wirklich VIEL. Wir haben uns so sehr gefreut, es gab keinen Moment der komisch war, obwohl wir uns ja quasi gar nicht mehr kannten. Wir haben die kurze Zeit unglaublich genossen.  Zum Beispiel in der BMW Welt (die meinem Sohn sehr gefallen hätte), im Olympiapark (fast mit Gänsehaut), am Eisbach den Surfern zugeschaut (der Wahnsinn!) und abends sind wir zum Starnberger See gefahren. Das alles bei besten Herbstwetter. Das war dem Anlass auf jeden Fall angemessen. Und wir haben in diversen Kneipen angestoßen… auf uns. Unsere Familie. Und so haben wir einen passenden Trinkspruch gefunden:  „auf Wiedersehen“ hauten wir bei jedem Anstoßen raus. Mit Bier…Wein…Averna…und selbst mit Wasser… 😀

Etwas Passenderes gab es nicht. Ungewöhnlich.. wie dieses ganze Wochenende. Grandios…

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Am Starnberger See
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BMW Welt
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Im BMW Museum


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Der Olympiapark
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Olympia Stadion

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Bronzelöwen vor der Residenz – Streicheln der Löwenschnauzen bringt Glück
Starnberger See
Starnberger See

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Erinnerung an alte Zeiten… DDR Teil III

Hier geht’s weiter mit der DDR-Reihe und „echten“ Erinnerungen…

Jemand, der in Berlin zeitweise lebt oder gelebt hat, lernt natürlich zwangsläufig ehemalige DDR-Bürger kennen. Aber wie das mit Dir, Du lebst ja in Hamm, das ist ja wirklich tiefster Westen, welche Beziehung hast Du zur Einheit und zu Bürgern der ehemaligen DDR?

ANKE: Du sagst es, wir sind tiefster Westen. Und dazu auch nicht so eine bekannte Stadt, dass „Ossis“ unbedingt den Weg nach Hamm gesucht haben. Dafür sind andere Städte im Umkreis größer und bekannter: Dortmund, Bochum, Köln, Düsseldorf, Münster. Ich habe nicht wirklich mitbekommen, dass plötzlich Menschen aus der DDR oder aus Ostberlin hier wohnten. So bestand wieder mein einziger Kontakt zur Ex-DDR über den Sport. Ich habe einige Spielerinnen kennengelernt, die aus dem Osten kamen. Sie waren nicht anders als wir und meist wie wir alle Teamplayer, Sportler eben. Viele haben aber die DDR-Zeit wahrscheinlich nicht bewusst oder gar nicht erlebt. Dafür sind die, die ich persönlich kenne, zu jung.
Die seltenen Male, dass ich durch die DDR gefahren bin, fand ich erschreckend. Der Zaun an der Autobahn, davor ein Streifen von „Nichts“, die Landschaft hinter dem Zaun war meistens karg. So habe ich es in Erinnerung. Meine Schwester hat mir erzählt, dass es sehr wohl eine DDR Nationalmannschaft bei den Frauen gab. Bei offiziellen Länderspielen gegen Österreich (Österreich stellte lange außer der BRD die einzige Frauen-Nationalmannschaft in Europa) spielte die DDR nicht mit. Sie durften nicht ausreisen. Ein Jahr nach der Wiedervereinigung hat es dann aber doch ein Länderspiel BRD – DDR gegeben, weil die Faustball-Organisationen noch nicht vereinigt waren und man deshalb endlich ein erstes – und letztes – Spiel gegeneinander spielen konnte. Der Deutsche Faustball Verband der DDR wurde am 27.04.1958 gegründet und trat 1990 dem Deutschen Turner Bund bei. Seitdem gibt es eine Nationalmannschaft mit der Aufschrift DEUTSCHLAND auf dem Rücken des Trikots und das finde ich großartig.

Dass plötzlich die Mauer weg war und die Menschen aus der DDR und Ostberlin endlich ausreisen durften…das fand ich wunderbar. Es war für mich immer unvorstellbar gewesen, dass die Menschen nicht in den Urlaub fahren konnten, andere Länder zu besuchen einfach unmöglich war. Wie eingesperrt zu leben, nicht frei zu sein, das muss tatsächlich schrecklich gewesen sein.

In dem Beitragsbild oben sieht man übrigens das Maifeld vor dem Berliner Olympiastation beim Deutschen Turnfest 2005 mit den zahlreichen Faustballfeldern. Teilgenommen haben extrem viele Faustballteams aus ganz Deutschland, wahrscheinlich, weil Berlin für alle besonders reizvoll war.

Das Internationale Deutsche Turnfest ist die größte Wettkampf- und Breitensport-Veranstaltung der Welt und damit ein Fest der „Superlative“.

Mit über 100.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern fand das Turnfest bereits 2005 in der Hauptstadt statt und war ein großer Erfolg.

Quelle: Turnfest.de

 

Du hast geschrieben, dass du in der Militärzeit nach Berlin gereist bist und du einen Tag in Ostberlin warst. Du hast von der Demo erzählt, die du erlebt hast. Was ging wohl in den Köpfen der Menschen vor, die du da gesehen hast? Hast du dich mit Einigen unterhalten?

ROLAND: Ehrlich gesagt, war ich sehr verhalten, um nicht zu sagen: ängstlich. Ich fand die Stimmung sagenhaft bedrückend. Alles war grau und erdfarben. Der Sicherheitsoffizier hatte mir gesagt, ich solle mich von Demos fernhalten. Gleich in den ersten Minuten in Ostberlin erlebte ich einen Unfall, zwei Trabbis fuhren zusammen, mit voller Wucht. Wenn ich mich recht entsinne, Rechts-vor-Links-Fehler. Das Geräusch war sonderbar. Als ob man einen Joghurtbecher in der Hand zerdrückt. Wäre das Quietschen der Reifen nicht zu hören gewesen, hätte es mehr nach einem technischen Vorgang als nach einem Unfall geklungen. Es gab mehrere Schwerverletzte. Aber es kümmerte sich niemand darum. Ein sowjetischer Militärkrankenwagen fuhr einfach vorbei, obwohl die Schwere des Unfalls offensichtlich war. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis etwas passierte. Das Rettungspersonal wirkte unbeholfen. Sie sahen aus wie Verkäufer aus der Wurstabteilung eines Kaufhauses. Dann sah ich vielleicht eine halbe Stunde später eben diese Demo. Sie war übrigens dort, wo jetzt das Schloss gebaut wird. Ich habe wie gesagt nicht mit den Demonstranten gesprochen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob sie mit mir gesprochen hätten. Ich war aus dem Westen. Dieser Oktober 1989 war ja bezeichnend: ungefähr eine Woche vor meiner eintägigen Reise nach Ostberlin war die DDR vierzig geworden. Ich war zuvor auf der Frankfurter Buchmesse gewesen. Ich war auch am Stand der DDR gewesen, weil ich mich damals sehr für DDR-Kunst sehr interessierte, die ja nun fundamental anders war als die Kunst der Bundesrepublik. An dem Stand war man in einer ganz ominösen Feierstimmung. Dort kam ich tatsächlich mit einem Mitarbeiter eines DDR-Kunst-Verlages ins Gespräch. Ich sagte ihm, dass ich ein bestimmtes Buch bei meiner Tour nach Ostberlin kaufen wolle. Er sagte wörtlich: Es kann sein, dass es vergriffen ist. Ich konnte das in meiner Naivität gar nicht begreifen. Wie kann eine Neuerscheinung vergriffen sein? Vor allem ein Buch was, wenn ich mich recht entsinne, 100 Ostmark kostete. Ich betreute damals so ein bisschen den Stand eines Essener Galeristen auf der Buchmesse. Ich erzählte ihm das alles und er meinte so lapidar: „Na ja, einen 41. Geburtstag werden die wohl kaum feiern.“ Ich fand diesen Gedanken einleuchtend, aber auch undenkbar. Im Fliegerhorst kamen damals täglich Fernschreiben zu der Lage im Osten an. Wir waren ja eine NATO-Truppe. Hinzu kam, dass ich auf der Buchmesse am Stand eines DDR-Militärverlages gewesen war und in einem Buch über Taktik geblättert hatte. Da war in den möglichen Angriffsszenarien des Warschauer Paktes auch unser Fliegerhorst vermerkt. Dieses ganze Wissen nahm ich gewissermaßen als Gepäck mit nach Ostberlin. Kurz nach dem Feiertag zum Jahrestag war Honecker gestürzt worden. Egon Krenz hatte sehr eindeutige Aussagen nach dem Massaker am Pekinger Platz des Himmlischen Friedens im Juni 1989 gemacht. Das ließ Schlimmes befürchten. Was damals in den Köpfen vieler DDR-Bürger vorging, habe ich erst nach dem Mauerfall erfahren, durch viele Gespräche. Sagenhaft gut ist es wirklich in der Serie WEISSENSEE – ich weiß, ich wiederhole mich – verarbeitet.

…demnächst die Fortsetzung…