Meine ganz eigene Premiere beim G.O.P in Münster

Am letzten Sonntag war der 7.7.2019.
An diesem Tag habe ich gleich zwei persönliche Premieren gefeiert.

Zum einen war ich das erste Mal zusammen mit meiner Freundin im Theater. OK, man könnte sagen, dass ich schon mal mit einer Freundin im Theater war. Großer Unterschied ist aber, dass es nicht nur „eine“ Freundin war. Sondern „meine“. Mit anderen Worten, meine Partnerin, Lebensgefährtin, oder wie man es auch nennen will. Die Bedeutung dieser Bezeichnungen ist ziemlich oder ganz genau dieselbe. Allerdings eine ganz andere als „nur“ Freundin. Irgendwie… Haben wir dann festgestellt, nachdem wir uns beim Einlass vorstellen sollten.

Zum anderen war ich das Erste Mal im G.O.P. Ich hatte aber schon sehr viel davon gehört und ich war sehr gespannt. Wir mussten noch kurz warten und dann durften wir zu unserem Tisch. Wow. Ziemlich edel. Fand ich. Edel war dann auch das Drei-Gänge-Menü.
Vorweg ein Aperitif (sehr lecker, irgendwas mit Alkohol 🙂 ), kalte Gurkensuppe, die mir tatsächlich sehr gut geschmeckt hat, auch wenn der Name das erstmal nicht vermuten lässt. Mal was anderes und noch dazu ziemlich köstlich.
Dazu durften wir auch diverse Getränke bestellen. Und da ich NICHT fahren musste (dank meiner zauberhaften Begleitung, vielen Dank dafür…), nahm ich ein Glas Rotwein.
Als Hauptgang weiß ich gar nicht mehr genau, was es gab. Ich kann mich auf jeden Fall an Hühnchen und Reis und Kokos erinnern. Hat mir richtig gut geschmeckt.

Bemerkenswert waren auch die Kellner. Sehr schick…oder schreibt man chic? Wie auch immer, bis auf eine kleine Ausnahme immer sehr aufmerksam. Vermutlich gab es auch Kellnerinnen, ich war aber so mit essen und trinken beschäftigt, dass ich das echt nicht mehr weiß…

Nach dem Hauptgang ging die Show los. Sie hieß Elektro, das war absolut mein Geschmack. Musik aus dem digitalen Zeitalter. Also quasi meins. 🙂
Auch die sieben Künstler haben sich sehr ins Zeug gelegt, ganz unterschiedliches Programm geboten inkl. Gesang, und auch wirklich witzige Sachen. Egal ob an der Pole-Stange, auf dem Boden, Trapez, viele Farben und Effekte, dazu abgestimmte Musik, das alles fand ich sehr faszinierend und ich habe die zwei Stunden sehr genossen.

Ach ja, nicht zu vergessen: in der Pause gab es dann noch ein Dessert.
Ein Hammer Abend.

Ich bin mir ziemlich oder eigentlich ganz sicher, dass wir nicht das letzte Mal dort waren…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.